"Allein durch die Kürzung der Förderung entgehen dem Land im nächsten Jahr Investitionen in Höhe von 60 Millionen Euro. Die Unternehmen und Wirtschaftsverbände beklagen die Kürzung der GRW-Förderung und befürchten zu Recht negative Auswirkungen auf Brandenburg. Der Wirtschaftsminister schaut jedoch weiterhin tatenlos zu. Anstatt sich diesen akuten und umkehrbaren Problemstellungen des Landes zuzuwenden, kündigt Christoffers für seine Regionalkonferenzen an, gedankliche Ansätze diskutieren zu wollen.“
Steeven Bretz, Abgeordneter der CDU-Fraktion in Potsdam, erläutert weiter: „Die Kürzung der GRW-Förderung geht auch zu Lasten von Unternehmen in und um Potsdam. Als Hochschulstandort hat Potsdam das Potential, Unternehmensgründungen und Wachstum voranzutreiben. Wir brauchen dafür aber wirkungsvolle Instrumente um Innovationen und Technologieentwicklung zu unterstützen.“







