„Die Regionalkonferenzen des Wirtschaftsministers sind mehr Schein als Sein. Statt sich ernsthaft für die regionale Wirtschaft zu engagieren, lässt Christoffers zu, dass Förderungen in Millionenhöhe der Region und dem Land verloren gehen. Ein Beispiel dafür ist die willkürliche Kürzung der GRW-Förderung durch den Finanzminister – eine Entscheidung, die der Wirtschaftsminister zu Lasten der brandenburgischen Wirtschaft in Kauf nimmt und sich anscheinend nicht darum kümmern will.“
"Allein durch die Kürzung der Förderung entgehen dem Land im nächsten Jahr Investitionen in Höhe von 60 Millionen Euro. Die Unternehmen und Wirtschaftsverbände beklagen die Kürzung der GRW-Förderung und befürchten zu Recht negative Auswirkungen auf Brandenburg. Der Wirtschaftsminister schaut jedoch weiterhin tatenlos zu. Anstatt sich diesen akuten und umkehrbaren Problemstellungen des Landes zuzuwenden, kündigt Christoffers für seine Regionalkonferenzen an, gedankliche Ansätze diskutieren zu wollen.“
"Ralf Christoffers wäre gut beraten, den Worten nun endlich Taten folgen zu lassen und klare und kraftvolle Akzente in den Bereichen Innovations- und Technologieförderung zu setzen. Brandenburg hat so viele Studenten wie noch nie und unsere Wissenschaftslandschaft das Potential für Gründungen und Wachstum. Hier entscheidet sich die Zukunft des Landes.“







